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SUMMARY:Wahlgottesdienst für Sinzig am 13. Februar
DESCRIPTION:Vor fast drei Jahren kam Pfarrerin Johanna Kuhn in unsere Kirchengemeinde: zunächst für ein Sondervikariat\, dessen größten Teil sie bei der Vereinten Evangelischen Mission in Wuppertal absolvierte\, und im Anschluss für den Probedienst\, bevor sie dann selbst eine Pfarrstelle übernehmen könnte. \nAls Pfarrerin Laubmann im letzten Jahr das Presbyterium bat\, aus persönlichen Gründen nur noch im Umfang einer halben Pfarrstelle zu arbeiten\, gab es daraufhin Gespräche mit Pfarrerin Kuhn. Und dann ging alles ganz schnell: Das Presbyterium stimmte der Reduzierung des Dienstes von Pfarrerin Laubmann zu\, und es entschied zugleich\, Pfarrerin Kuhn die zweite halbe Pfarrstelle in Sinzig zu übertragen. Auch der Kirchenkreis und die Landeskirche reagierten sehr schnell und stimmten den Plänen zu. \nNun steht der Gottesdienst an\, in dem Pfarrerin Kuhn auf die Pfarrstelle in Sinzig gewählt werden soll. Damit alle Mitglieder des Presbyteriums ihre Stimme abgeben können und damit die Gemeinde möglichst zahlreich an dem Gottesdienst teilnehmen kann\, wird der Gottesdienst im Internet stattfinden\, und zwar im Stil einer Zoom-Konferenz: \nam Samstag\, 13. Februar 2021\, um 18 Uhr.\nWer an diesem Gottesdienst teilnehmen\, will\, melde sich bitte in den Gemeindebüros. Man braucht dazu einen Computer\, am besten mit Kamera. Pfarrerin Laubmann wird Ihnen dann einen Link zuschicken\, mit dem Sie an dem Gottesdienst teilnehmen können. Für alle\, die mit Zoom noch nicht vertraut sind\, wird es außerdem eine schriftliche Anleitung geben\, mit der es gelingen sollte\, sich dem Gottesdienst zuzuschalten. \nDas Presbyterium freut sich auf eine zahlreiche Teilnahme! \n 
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SUMMARY:Radio Vanuatu
DESCRIPTION:So hört (sich) Vanuatu (an):\nWollen Sie mal reinhören?\nDas können Sie mit drei Radiosendern:\nBuzz\nRadio Vanuatu\nParadise\nWobei es sich so anhört\, als sendeten die letzten beiden Sender dasselbe\, nur auf verschiedenen Frequenzen. \nVanuatu ist uns genau 10 Stunden voraus.\nDie Radiosender sind nicht immer erreichbar. Doch wenn sie senden und man sie empfangen kann\, dann hört sich manches seltsam vertraut an – so landete ich um kurz vor 20 Uhr unserer Zeit in einer Rundfunk-Andacht. Und viele Musik-Titel auf Buzz habe ich auch bei uns schon im Radio gehört. Anderes klingt\, wie es ist: sehr weit weg.\nDoch hören Sie selbst! \nFoto: Heiner Heine
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SUMMARY:Countdown für Vanuatu
DESCRIPTION:8. Februar 2021\nDie Geschichte Vanuatus\nHeute geht es um die Geschichte von Vanuatu.\nDarin kommen vor:\n120 Sprachen\,\nein legendärer Chief\,\nein König\, der Vanuatu gar nicht haben will\,\nKaufleute\, die Vanuatu sehr wohl haben wollen\,\nein gemaltes Schiff\,\nMenschen\, die fremd im eigenen Land sind\,\nschwarze US-Soldaten als Vorbild\nund ein junger unabhängiger Staat. \nMit den 120 Sprachen geht es los. Vielmehr mit der Frage: Warum so viele Sprachen in dem einen Land? Weil wohl Menschen\, die vor mehreren tausend Jahren begannen\, die Inseln des heutigen Vanuatu zu besiedeln\, ihre eigenen Sprachen mitbrachten. Die Einwanderer kamen wahrscheinlich von Melanesien\, Polynesien und Papua-Neuguinea.\nAuf den Inseln Vanuatus bildeten sich Clans\, die von Chiefs geleitete wurden.\nIn alten Zeiten bekämpften sich die verschiedenen Clans aufs Bitterste. \n\nBis dann jener legendäre Chief auftrat. Die Legenden nennen ihn Roi Mata. Ein Bild\, wie man sich ihn vorstellt\, schmückt heute das Wappen Vanuatus. Chief Roi Mata schaffte es\, so wird erzählt\, die Inseln einigermaßen zu befrieden. \n1606 beginnt eine neue Zeit für die Inseln von Vanuatu: Da betritt mit Pedro Fernández de Quirós der erste Europäer Vanuatu. Wie damals üblich\, erklärte er kurzerhand die Inseln zum Eigentum Spaniens (denn in Spaniens Auftrag war er unterwegs). Aber Spaniens König hatte an Vanuatu überhaupt kein Interesse: Die Inseln lagen wahrscheinlich zu weit weg. \nDoch das änderte sich ein Jahrhundert später: Da begann man\, sich doch für jene weit entfernten Inseln zu interessieren. Zuerst landete 1768 der Franzose Louis Antoine de Bougainville auf Vanuatu und erforschte die Inseln. Ob er dort der nach ihm benannten Blume seinen Namen gab? \n \nEin paar Jahre später landete der englische Seefahrer James Cook auf Vanuatu\, zeichnete Karten von den Inseln und nannte sie „Neue Hebriden“ (die „alten“ Hebriden liegen vor der Nordostküste Schottlands).\nIm 19. Jahrhundert ließen sich dann mit der Haltung von Kolonialherren die ersten Europäer in Vanuatu nieder: Kaufleute und Plantagenbesitzer. Für sie war das Sandelholz interessant\, das abgeholzt und verkauft werden konnte\, und die Nähe zu Australien. Unter falschen Versprechungen\, durch Erpressung oder mit Gewalt lotsten bzw. verschleppten sie Einwohner Vanuatus auf ihre Schiffe und brachten sie zu ihren Plantagen in Australien oder an anderen fremden Ufern. „Blackbirding“ nannte man das. Und von diesem „Blackbirding“ erzählte auch das Schiff\, das Sie von gestern kennen. \nWer mehr darüber wissen will\, kann sich einen kurzen Film anschauen: Film „Blackbirding“ \nDie Menschen auf den Plantagen waren eine bunt zusammengewürfelte Schar. Sie kamen zwar von Inseln\, die irgendwie zusammengehörten\, konnten sich aber nicht verständigen. Es waren bestimmt nicht alle des „Sanddroing“ kundig.\nEine gemeinsame Sprache musste her. Und so hörten sich die Menschen Vanuatus Worte von den Engländern ab und machten daraus ihre eigene Sprache: das „Bislama“.\nEin kleiner Sprachkurs gefällig? Dann klicken Sie hier. \nDie Menschen von Vanuatu litten sehr. Da war ja nicht nur das „Blackbirding“\, sondern darüber hinaus wurden durch die Europäer Krankheiten eingeschleppt\, so dass die einheimische Bevölkerung sich in 100 Jahren von einer halben Millionen auf 40.000 Menschen verringerte. \n1906 wurde offiziell\, was vorher schon Tatsache gewesen war: Engländer und Franzosen übernahmen gemeinsam die Herrschaft über Vanuatu. Die Ureinwohner Vanuatus waren auf einmal staatenlos\, das Rechts- und Bildungssystem und die Amtssprache waren\, je nachdem\, wo sie lebten\, entweder englisch oder französisch. \nDann kam der 2. Weltkrieg. Vanuatu blieb zwar von Kampfhandlungen verschont\, Großbritannien und Frankreich nutzten aber die beiden Inseln Efate und Espiritu Santo als Militärbasen. In den Kriegsjahren 1942 bis 1945 übernahmen für kurze Zeit die USA die Herrschaft über Vanuatu. In dieser Zeit erlebten die Ureinwohner Vanuatus zweierlei: nicht nur\, dass die US-Soldaten erfolgreich eine Infrastruktur aufbauten\, wie Straßen\, Flugplätze oder Wasserleitungen\, und ihnen Arbeit gaben. Vor allem behandelten sie sie – im Gegensatz zu den Engländern und Franzosen – fair\, einfach als Menschen. Besonders die schwarzen Soldaten wurden dafür von der indigenen Bevölkerung bewundert und geschätzt und dienten einige Zeit später als Vorbild: als sich in Vanuatu der Wunsch nach Unabhängigkeit bildete.\nAuf einmal war der Gedanke im Kopf: Wir sind etwas wert. Wir dürfen genauso selbstbewusst sein wie die afroamerikanischen Soldaten. Wir können und wollen selbst über unser Land und unser Leben bestimmen.\nIn den 1960er Jahren bildeten sich auf den Inseln die ersten Widerstandsgruppen gegen die Kolonialmächte. \n1974 wurde den Inseln eine begrenzte innere Selbstverwaltung zugestanden und ein Jahr später die ersten freien Wahlen abgehalten.\nAm 30. Juli 1980 schließlich wurden die „Neuen Hebriden“ als parlamentarische Republik im Rahmen des britischen Commonwealth of Nations unabhängig. Seither heißt das Land „Vanuatu“: Land\, das aufsteht. Die Bewohner*innen Vanuatus nennen sich selbst „Ni-Vanuatu“. \nFotos: Wappen: Katja Buck; Bougainvillea: (Imagicity 264) Graham Crumb/CC BY-SA 3.0\nSprachkurs: WGT e.V.\nText: Wir danken Ursula Timmerscheidt für ihre Vorlage!\n  \n7. Februar 2021\nSandroing\n\nFoto: Katja Buck\n83 Inseln … \nund noch viel mehr Sprachen!\nÜber 100 Sprachen gibt es in Vanuatu. Früher hatte jeder Stamm\, jede Insel ihre eigene Sprache und eigene Traditionen. Und dazwischen lag ja fast immer der Ozean. \nDennoch fanden die Menschen eine Möglichkeit\, sich zu verständigen: die Sandmalerei\, das „sandroing“ (kein Schreibfehler). \nSandmalerei ist eine alte Kulturtechnik\, die in den zentralen und nördlichen Inseln von Vanuatu vorkommt. Aber Sand-„Malerei“ ist eigentlich der falsche Ausdruck. Viele Einwohner Vanuatus nennen es „sandraeting“ (ebenfalls kein Schreibfehler)\, also „Sandschrift“. \nMit dieser sehr kunstvollen Sandschrift konnten die Menschen Botschaften am Strand hinterlassen\, Mythen weitergeben oder Gedanken und Naturphänomene erläutern. \n2007 erklärte die UNESCO die Sandmalerei von Vanuatu zu einem „Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit“. \nHier können Sie beim Sandmalen zuschauen: Video „Sandroing“ \nUnd was hat es mit dieser\, für Menschen\, die Englisch gelernt haben\, kuriosen Schreibweise von „sandroing“ und „sandraeting“ auf sich? Nun\, wenn man es ausspricht\, wie es dort steht\, dann versteht man schnell\, was gemeint ist. Die beiden Worte stammen aus der Sprache „Bislama“. Bislama ist die Sprache\, die heute von den meisten Menschen in Vanuatu gesprochen wird. Und dass sie sich fast wie Englisch liest und anhört\, kommt nicht von ungefähr. Doch dazu gibt es erst morgen etwas. \nQuelle: WGT 2021\, Arbeitsheft: Informationen zu Land & Menschen\n  \n6. Februar 2021\nInsel-Hopping\nFoto: WGT e.V.\nSo sieht Vanuatu aus: wie ein Ypsilon aus 83 Inseln.\nIm Querformat findet man dieses Ypsilon auch auf der Flagge von Vanuatu wieder. \n\nFoto: Katja Buck\n67 der Inseln sind (noch) bewohnt.\nWarum „noch“? Dazu gibt es später etwas in unserem Countdown.\nSo\, wie es heute ist\, erstreckt sich Vanuatu von Norden nach Süden über 1.300 Kilometer. \nWenn Sie mehr über die Inseln erfahren und auch ein paar Bilder sehen wollen\, dann klicken Sie hier: Insel-Hopping \nUnd ein ganz eigenes Insel-Hopping mit Klängen von Vanuatu gibt es hier: Video „Sounds of Vanuatu“ \nText: Wir danken Andrea Weber für ihre Vorlage!\n  \n5. Februar 2021\nVanuatu – Wo liegt das denn?!\nVanuatu … Noch nie gehört? \nDas ging mir genauso. Eine Ahnung davon\, wo Vanuatu liegen könnte\, bekam ich\, ohne es zu wissen\, Ende 2019. Da zerbrach ich mir den Kopf über dem Weihnachtsrätsel der Süddeutschen Zeitung. Mein Kopf rauchte\, mehr als alle ausgeblasenen Kerzen zusammen. \nDoch dann kam ich des Rätsels Lösung sehr nahe. Sie hatte zu tun mit den Inseln\, die auf der ganzen Seite verteilt waren und die zu einer Inselgruppe mit neun Inseln gehörten\, obwohl im Namen der Inselgruppe nur von acht Inseln die Rede war. Der Name dieser Inselgruppe ließ sich finden: Tuvalu\, ganz klein\, irgendwo im Pazifischen Ozean\, in der „Nähe“ von Australien – was immer „Nähe“ in diesem riesigen Ozean auch bedeuten mag. \nAls ich nun hörte\, dass der nächste Weltgebetstag aus Vanuatu kommen würde\, dachte ich sofort wieder an Tuvalu. „Vanuatu“\, das hörte sich so an\, als könne es in derselben Richtung liegen. Und tatsächlich. Die Fidschi-Inseln sind bekannter\, aber da\, genau zwischen den Fidschi-Inseln und Australien\, da liegt eben Vanuatu (Tuvalu\, nur falls es Sie interessiert\, liegt nördlich der Fidschi-Inseln).\nJetzt wissen Sie\, wohin wir uns aufmachen. \n \nFotos: privat
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SUMMARY:Ökumenisches Friedensgebet - am 08. Februar in St. Peter und Paul
DESCRIPTION:Da in den evangelischen Kirchen unserer Kirchengemeinde noch keine Gottesdienste gefeiert werden\, findet das Ökumenische Friedensgebet am 8. Februar in der katholischen Pfarrkirche St. Peter und Paul in Remagen statt.
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