Die Gemeindebriefausträger entschieden über 6.000 €

Über 6.000 € wurden an Porto eingespart, weil viele Menschen viermal im Jahr den Gemeindebrief zu Ihnen nach Hause bringen. Sie kommen nicht als Weihnachtsmann (obwohl sich viele auf den neuen Gemeindebrief freuen), und auch nicht unbedingt mit dem Fahrrad. Doch es sind Konfirmand*innen, Berufstätige, die die Kirchengemeinde nach ihren Möglichkeiten unterstützen wollen, das sind auch ältere Menschen, die viel Zeit haben und sich gern draußen bewegen, die auch gern ein Schwätzchen halten, wenn sie auf Ihrem Rundgang anderen begegnen.

All diese Menschen durften nun entscheiden, wohin die eingesparten Mittel gehen. Sieben Projekte standen zur Auswahl, vier werden jetzt nach der Bestätigung durch das Presbyterium, zu gleichen Teilen bedacht:

  • das Projekt der Konfirmand*innen, die „Schule des Friedens“ der Gemeinschaft Sant’Egidio in Berlin
  • die Personalrücklage für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in unserer Kirchengemeinde
  • die Weihnachtsdiakonie unserer Kirchengemeinde, mit der wir vor Weihnachten bedürftige Menschen unterstützen
  • und das Friedensdorf „Neve Shalom“ im Israel, in dem Israelis und Palästinenser den Frieden üben.